8-wöchiger Aufenthalt der neuen Studenten, in unserer Produktion, im schönen Bayern …

G A S T B E I T R A G !!

Hallo,

mein Name ist Markos Tolios, bin frische 18 Jahre alt, komme aus Stuttgart und besitze griechische Wurzeln. Ich freue mich sehr seit Anfang September diesen Jahres mein duales Studium (Maschinenbau) bei Brückner anfangen zu dürfen und bin gespannt auf jede einzelne Erfahrung. Das Studium beginnt mit einem acht wöchigen Besuch in Tittmoning bei unserer Produktionsstätte, wovon mittlerweile zwei vergangen sind, in welchen ich schon einen positiven ersten Eindruck erworben habe.
Die Woche begann jeweils mit einer fünf stündigen Fahrt von Stuttgart über München nach Tittmoning-Wiesmühl. Nach Ankunft im modernen Gasthof Gruber und kurzem Umzieh-Stop sind wir, zwei weitere Studenten und Ich, weiter in die Produktion gefahren, wo wir herzlich empfangen wurden. Eine Führung durch das Gelände beschleunigte die kurze Eingewöhnungsphase. Danach ging es schnell mit der richtigen Arbeit los. Der Arbeitstag fing um 6 Uhr und in der Azubilehrwerkstatt an. Dort durften wir die Künste der Metallverarbeitung erstmals kennenlernen, in denen wir selbst feilen, bohren, sägen, messen und zum Teil schweißen konnten. Die erste Aufgabe verlangte Geschick und sauberes Arbeiten, was sie sehr erschwerte. Es war gefordert ein Rohmetall-Werkstück in einen Stiftehalter zu verwandeln, wofür wir knapp beide Wochen benötigten. Stundenlanges Feilen brachte uns von Tag zu Tag näher an unser Ziel und außerdem ins Schwitzen. Währenddessen wurden wir stets von unserem Betreuer Herr Wurm, welcher auf jede Frage eine Antwort wusste, unterstützt. Ab und zu wurden wir in andere Abteilungen, wie in die Montage geschickt um die Maschinen besser kennen zu lernen und um mal andere Arbeit mit zu erleben und eventuell selbst mit zu arbeiten. Der harte Arbeitstag endete um 15:30 Uhr und endlich hatte das anstrengende, ständige Stehen und die volle Konzentration ein Ende und wir fuhren zurück zum Gasthof Gruber und genossen zusammen unser Abendessen und unsere Freizeit bis wir früh ins Bett gingen um fit für den nächsten Arbeitstag zu sein. Am Donnerstag erwartete uns allerdings direkt nach Feierabend eine lange Heimfahrt, welche erst gegen 22 Uhr endete. Dafür jedoch haben wir freitags einen freien Tag und ein etwas verlängertes Wochenende, indem wir uns auf die nächste Woche vorbereiten mussten. Sechs weitere Wochen, welche uns sehr viel Wissen und Erfahrungen schenken, erwarten uns noch. Ich freu mich auf die nächsten Wochen und hoffe viele neue Kollegen kennen zu lernen.

Markos Tolios

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