Bohren/Feilen/Schleifen – Fertig ist die Kanone!

Servus beinand und Griaß God!

Wir, also Tom und Paul, sind die neuen Maschinenbaustudenten bei BRÜCKNER. Zurzeit befinden wir uns jedoch nicht in Leonberg, da wir die Produktion der Firma genauer kennen lernen.

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Unser Sprung in die Ausbildung!

alle BRÜCKNER Azubis/Studenten

Hallo wir sind die Neuen!

2019 fangen in der Firma BRÜCKNER drei neue Industriekaufleute Lennart, Florian, Jessica und zwei neue duale Maschinenbaustudenten Paul und Tom an.

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Langeweile in den Sommerferien? Der SchulferienFirmentag ist eine willkommene Abwechslung!

Am Mittwoch fand wie jedes Jahr der SchulferienFirmentag bei uns statt.

In 3 Stunden erfährst du an diesem Tag alles über deinen Beruf, was du wissen willst/musst.

Der “Tag” ging von 9-12 Uhr. Adrian und ich haben im Voraus den Raum hergerichtet. Also Getränke, Brezeln und Obst bereit gestellt und die Technik eingerichtet. Um 9 Uhr wurden die 6 Schüler von uns freundlich in Empfang genommen. Nach der Begrüßung und ein paar Worten von Regine haben wir eine Präsentation über das Unternehmen, unsere Ausbildungsberufe und alles zum Thema Bewerbung gehalten. Danach hat Dominik uns bei einer Führung durchs Technikum die Maschine gezeigt und erklärt. Anschließend haben uns die jetzigen Azubis und Studenten besucht und jeder hat seinen Beruf nochmals genauer vorgestellt und Fragen beantwortet. Bei einem Rundgang durch die einzelnen Abteilungen hatten die Schüler dann die Möglichkeit, bei den Azubis am Arbeitsplatz zu sehen, an was sie dort gerade arbeiten und konnten diese nochmals mit Fragen löchern.

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Der Countdown läuft – noch 15 Tage bis zum Azubiausflug

Vorbereitung eines Azubi-Ausflugs

Hey ihr,

mit dem Wort Ausflug verbindet man immer ein besonderes Erlebnis, egal ob mit der Familie oder den Freunden. Ich als Ausländer, bin immer auf der Suche nach etwas Neuem in diesem Land, was ich entdecken und erleben kann. Ich bin froh, dass es bei BRÜCKNER so etwas Cooles wie den Azubiausflug gibt, an dem man als Azubi und Student einmal im Jahr teilnehmen kann.

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T1000

Hallo Leute,

mit diesem Beitrag möchte ich euch die erste Herausforderung aus den Praxisphasen 1+2 vorstellen, die T1000.

Die T1000 ist die erste Projektarbeitet im dualen Studium. Sie erstreckt sich über die ersten beiden Praxisphasen, man hat also ca. 1 Jahr Zeit für die Bearbeitung.

Das Thema der Arbeit kann man sich aus einem Themenpool in der Firma aussuchen. Ist hier nichts Interessantes dabei, darf man natürlich auch eigene Vorschläge machen.

Ich habe mich ganz grob für das Thema „Bleche und ihre Bearbeitung bei der Firma BRÜCKNER“ entschieden. Mein Jahrgangskollege Adrian der Wirtschaftsingenieurwesen studiert hat zeitgleich das Thema „Innerbetriebliche Logistik“ bearbeitet.

Hat man sein Thema festgelegt muss man sich erstmal einen groben Überblick über das Thema verschaffen um daraus eine Gliederung zu erstellen. Danach folgt die Informationsbeschaffung zu den einzelnen Themenbereichen. Diese schließt sowohl eine gewisse Literaturrecherche als auch einige ‘Kollegeninterviews’ ein. Sind die nötigen Informationen zusammengetragen folgt die schriftliche Ausarbeitung.

Die Projektarbeiten von unseren Studenten der letzten Jahrgänge liegen alle auf unserem Firmenlaufwerk und können selbstverständlich als Orientierung genutzt werden.

Der Umfang der Arbeit sollte 25 – 35 Seiten betragen. Was erstmal viel klingt, ist in Wirklichkeit schneller erreicht als man denkt und es gibt natürlich die Möglichkeit die Arbeit mit schönen Abbildungen in gewissem Maße zu strecken. 😉

Die Benotung der T1000 erfolgt nach dem Prinzip „bestanden – nicht bestanden“, ihr müsst euch also keine Sorgen machen, insofern eure Ausarbeitung kein vollständiges Plagiat oder komplett am Thema vorbei ist, werdet ihr diese erste Praxishürde überstehen und bestehen. 🙂

Es gilt wie immer, falls ihr Fragen habt könnt ihr die gerne über das Kontaktformular stellen.

Liebe Grüße

Till

Nächster Halt Theoriephase

Hi Ihr da,      

im Zug in dem ich mich befinde welcher sich „Duales Studium“ nennt war die Nächste Haltestelle die zweite Theoriephase. Diesmal, anstatt vom Herbst in den Winter, vom Frühling in den Sommer. Da sich diesmal alle kannten und nur der Raum neu war, war es ein leichtes sich einfach einen Sitzplatz zu suchen neben einem Kommilitonen mit dem man sich bestens versteht. Man tauscht sich dann auch natürlich über die letzte Praxisphase aus und erzählt was man so erlebt und gearbeitet hat und freut sich nun umso mehr, dass man diesmal ja mehr draußen unternehmen kann, natürlich nur wenn man seine Pflichten fürs Studium schon erledigt hat. Und so bin ich mit zwei komplett neuen Vorlesungen in Recht und Konstruktionslehre in das neue Theoriesemester gestartet.

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Vorbereitung meines Auslandssemester

Hallo Leute,

Im Rahmen des 5.Semesters, meines dualen Studiums – Maschinenbau, werde ich nach San Diego, USA reisen um dort, an der University of San Diego – UCSD, ein Auslandssemester oder besser gesagt ein Auslandsquartal zu absolvieren. Es soll ein Theorie Semester sein, deshalb war die Organisation ganz mir überlassen!

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UPDATE AZUBI-PROJEKT 4.0

Huhu,

ich melde mich mal wieder zu unserem Projekt: Fotobox.

Mittlerweile ist die Fotobox fertig zusammengebaut, die App ist geschrieben und die Fotos können geschossen und gedruckt werden. Unsere Fotobox ist jetzt seit ca. 3 Wochen im Testmodus. Hierfür haben wir sie zuerst im Obergeschoss vor einem coolen Waldhintergrund gestellt. Seit dieser Woche steht die Box in der Kantine. Jeder Mitarbeiter, der dran vorbei läuft, kann ein Foto von sich schießen und ausdrucken.

Die Fotobox soll auf Herz und Nieren getestet werden, denn in nicht mal mehr 2 Wochen wird sie auf den LKW geladen und nach Barcelona gebracht. Hier findet gegen Ende Juni unsere große Messe, die ITMA, statt. Und genau bis dahin sollte die Box ohne Probleme laufen. Aber das tut sie zum Glück seit einigen Tagen schon 🙂

Und ich finde, die Fotobox macht echt was her. Sieht super aus! 🙂

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Zu Besuch in Tittmoning

Servus miteinander,

am Montag den 1.April hieß es nun auch für Svenja und mich als Industriekaufmann/-kauffrau Azubis in Begleitung unseres Dualen-Studenten Adrian die Reise zu unserem Produktionsstandort ins ländlich gelegene Tittmoning in Oberbayern, kurz vor der Grenze zu unserem Nachbarland Österreich, anzutreten. (Zentraler Bestandteil der kaufmännischen Ausbildung)

Hierzu trafen wir uns pünktlich (mehr oder weniger ausgeschlafen) um 7Uhr morgens an Gleis 15 des Dauerbaustellen-Hauptbahnhofs in Stuttgart um den ICE zu unserem ersten Zwischenstopp nach München zu besteigen. Von dort aus ging es dann per Regio-Bahn über Mühldorf zu unserer Zielhaltestelle Tittmoning-Wiesmühl. Insgesamt lag eine Fahrtzeit von rund 5 Stunden vor uns… und nein, schon bei der Buchung unserer Tickets war uns bewusst: das ist kein Aprilscherz an diesem Montagmorgen… 😉 Letztendlich konnte die Zugfahrt allerdings mit Hilfe von Musik und Filmen welche sich auf unseren neuesten technischen Anschaffungen befanden (natürlich selbst finanziert von unserem stolzen Azubi-Gehalt 😀 ), schneller hinter sich gebracht werden als gedacht und so erreichte man zur Mittagszeit bei vollem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen unseren Zielbahnhof. Dort angekommen waren Svenja und Ich natürlich gespannt was uns hier erwartet, kannten wir unseren Standort in Bayern doch bislang so wirklich nur von Adrians Erzählungen während unserer Zugfahrt. (er war aufgrund seines Dualen-Wirtschaftsingenieurwesen-Studiums schon mehrere Wochen dort)

Mein erster Gedanke beim aussteigen aus der Bahn war, da bin ich ganz ehrlich: “Wo sind wir denn gelandet? Finden wir jemals unseren Gasthof? Und hier soll unser Produktionsstandort sein?” Diese vorerst skeptische Haltung sollte sich in den nächsten Stunden und Tagen unseres 2-Wöchigen Aufenthalts allerdings alles andere als bewahrheiten…

Am Werk angekommen wurden wir in der Lehrwerkstatt freundlich von unseren Azubi-Kollegen sowie der Auszubildenden-Leitung empfangen und waren nach anschließender Führung durch die verschiedenen Abteilungen sehr beeindruckt von dem letztjährig neu eröffneten Komplex. Hier fertigten wir in den beiden Wochen unseres Aufenthalts verschiedene Werkstücke wie einem Türschild oder einem Blatt an, um die Grundfertigkeiten von beispielsweise feilen, schneiden, fräßen und sägen zu erlernen, was bei mir nach einigen Startschwierigkeiten und handwerklicher Ungeschicktheit dann auch ganz ok klappte, Svenja stellte sich da deutlich besser an 😀 . Auch in die sich am Standort befindlichen verschiedenen Abteilungen durften wir hineinschnuppern und erlangten so neue Erkenntnisse und Informationen über unsere Textilmaschinen, welche man als kaufmännischer Auszubildender bislang noch nicht so wirklich wahrgenommen/mitbekommen hatte. In den Pausen konnte zudem vor allem das breit aufgestellte Angebot des Vesper- oder wie man in Bayern sagt: “Brotzeit-” Verkaufs überzeugen. Dies tat nach Feierabend auch der Gasthof Gruber, in welchem wir untergebracht waren: Bayrischer Gaumenschmaus in Form von Semmelknödel und Schweinebraten wie man es sich vorstellt. Auch das kleine aber feine Städtchen Tittmoning konnte sich mit seinem großen, mittelalterlich gestalteten Marktplatz samt empfehlenswerter Pizzeria und Eisdiele sehen lassen. Somit wurde also auch die Freizeitgestaltung nach Feierabend nie wirklich langweilig.

Alles in allem verbrachten Svenja, Adrian und ich, sowie in der 2.Woche auch noch begleitet durch Mechatronik-Azubi Ioannis, eine schöne und lehrreiche Zeit bei unseren bayrischen Kollegen, in der wir unseren Betrieb, unsere Maschinen und auch unsere Kollegen selbst besser kennen lernen konnten.

Schön wars, Pfiadti! 🙂

Erfahrungen aus Tittmoning und erster Stopp an der DHBW

Hey zusammen,

Der erste Stopp meines Dualen Studiums (Wirtschaftsingenieurswesen) war in der Lehrwerkstatt in Tittmoning für die mechanische Grundausbildung. In der ersten Woche noch gemeinsam mit Till, aber dann (nach einem Unfall und zweiwöchiger Zwangspause) die nächsten Wochen alleine. Die Woche fing immer mit der fünf stündigen Reise von Stuttgart nach Tittmoning. Dort angekommen lernt man mit den Azubis im ersten Lehrjahr zusammen das richtige Feilen, Sägen, Fräsen und allgemein die Bearbeitung mit Metall. In den ersten paar Wochen war meine Aufgabe einen Kerzenständer mithilfe eines U-Stahl und Stahlplatten, Blechen sowie eines Rohlings zu fertigen. Das hat auch mit minimalen Problemen dann gut geklappt. In den letzten zwei Wochen durfte ich dann einmal durch alle Schritte und Abteilungen der Produktion und konnte sehen wie denn eine unserer Maschinen überhaupt entsteht von der Blechbearbeitung bis zum Versand durfte ich überall mal hineinschauen. Man bekommt dadurch wirklich einen guten Überblick und auch ein Gefühl was für eine Arbeit das ist solche Maschinen herzustellen. Der ganze Aufenthalt dort war sehr spaßig und auch das Kennenlernen der Bayrischen Kollegen war, trotz teilweise kleiner Sprachbarrieren, auch sehr positiv :D.

Nachdem meine erste Praxisphase mit einer Woche an der Zentrale dann endete, ging es zur ersten Theoriephase an die DHBW in Stuttgart. Für mich war es sehr aufregend, denn ich hatte ein gap year zwischen Abi und Studium und war deshalb aufgeregt aber auch motiviert etwas Neues zu lernen. Gleich nach der Einführungsveranstaltung ging es mit der ersten Vorlesung in Mathe los. Da heißt es zuerst mal einen guten Sitzplatz finden und neue Leute kennen lernen. Das hat ganz gut geklappt und nach einem zwei ein halb Tägigen Aufenthalt auf einer Art Schullandheim auf dem Mönchhof, zum kennen lernen und als Teambuilding Maßnahme, war die Stimmung im Kurs bestens und man hatte seine Gruppe gefunden mit denen man gut auskommt und man auch außerhalb der Hochschule etwas unternehmen kann. Auch die Workshops die beim Mönchhof angeboten werden, waren hilfreich und sind auf jeden Fall empfehlenswert. Alles in allem war das ein toller Einstieg ins Studium und zukünftige Wirtschaftsingenieure können sich auf diese paar Tage freuen. Der Rest der Theoriephase war überwiegend spannend mit Vorlesungen in Mathe, BWL, VWL, Technischer Mechanik, Informatik und Werkstoffkunde. Als dann die Klausurwoche näher kam wurde es natürlich schon auch stressiger und wir haben uns alle teilweise verrückt gemacht, da wir nicht einschätzen konnten wie schwierig manche Klausuren werden, aber am Ende war alles nur halb so schlimm und wir waren froh als die Klausurwoche rum war und haben dies natürlich auch gebührend gefeiert.

Bis zum nächsten Mal  

Adrian Flaig