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UPDATE AZUBI-PROJEKT 4.0

Huhu,

ich melde mich mal wieder zu unserem Projekt: Fotobox.

Mittlerweile ist die Fotobox fertig zusammengebaut, die App ist geschrieben und die Fotos können geschossen und gedruckt werden. Unsere Fotobox ist jetzt seit ca. 3 Wochen im Testmodus. Hierfür haben wir sie zuerst im Obergeschoss vor einem coolen Waldhintergrund gestellt. Seit dieser Woche steht die Box in der Kantine. Jeder Mitarbeiter, der dran vorbei läuft, kann ein Foto von sich schießen und ausdrucken.

Die Fotobox soll auf Herz und Nieren getestet werden, denn in nicht mal mehr 2 Wochen wird sie auf den LKW geladen und nach Barcelona gebracht. Hier findet gegen Ende Juni unsere große Messe, die ITMA, statt. Und genau bis dahin sollte die Box ohne Probleme laufen. Aber das tut sie zum Glück seit einigen Tagen schon 🙂

Und ich finde, die Fotobox macht echt was her. Sieht super aus! 🙂

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Zu Besuch in Tittmoning

Servus miteinander,

am Montag den 1.April hieß es nun auch für Svenja und mich als Industriekaufmann/-kauffrau Azubis in Begleitung unseres Dualen-Studenten Adrian die Reise zu unserem Produktionsstandort ins ländlich gelegene Tittmoning in Oberbayern, kurz vor der Grenze zu unserem Nachbarland Österreich, anzutreten. (Zentraler Bestandteil der kaufmännischen Ausbildung)

Hierzu trafen wir uns pünktlich (mehr oder weniger ausgeschlafen) um 7Uhr morgens an Gleis 15 des Dauerbaustellen-Hauptbahnhofs in Stuttgart um den ICE zu unserem ersten Zwischenstopp nach München zu besteigen. Von dort aus ging es dann per Regio-Bahn über Mühldorf zu unserer Zielhaltestelle Tittmoning-Wiesmühl. Insgesamt lag eine Fahrtzeit von rund 5 Stunden vor uns… und nein, schon bei der Buchung unserer Tickets war uns bewusst: das ist kein Aprilscherz an diesem Montagmorgen… 😉 Letztendlich konnte die Zugfahrt allerdings mit Hilfe von Musik und Filmen welche sich auf unseren neuesten technischen Anschaffungen befanden (natürlich selbst finanziert von unserem stolzen Azubi-Gehalt 😀 ), schneller hinter sich gebracht werden als gedacht und so erreichte man zur Mittagszeit bei vollem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen unseren Zielbahnhof. Dort angekommen waren Svenja und Ich natürlich gespannt was uns hier erwartet, kannten wir unseren Standort in Bayern doch bislang so wirklich nur von Adrians Erzählungen während unserer Zugfahrt. (er war aufgrund seines Dualen-Wirtschaftsingenieurwesen-Studiums schon mehrere Wochen dort)

Mein erster Gedanke beim aussteigen aus der Bahn war, da bin ich ganz ehrlich: “Wo sind wir denn gelandet? Finden wir jemals unseren Gasthof? Und hier soll unser Produktionsstandort sein?” Diese vorerst skeptische Haltung sollte sich in den nächsten Stunden und Tagen unseres 2-Wöchigen Aufenthalts allerdings alles andere als bewahrheiten…

Am Werk angekommen wurden wir in der Lehrwerkstatt freundlich von unseren Azubi-Kollegen sowie der Auszubildenden-Leitung empfangen und waren nach anschließender Führung durch die verschiedenen Abteilungen sehr beeindruckt von dem letztjährig neu eröffneten Komplex. Hier fertigten wir in den beiden Wochen unseres Aufenthalts verschiedene Werkstücke wie einem Türschild oder einem Blatt an, um die Grundfertigkeiten von beispielsweise feilen, schneiden, fräßen und sägen zu erlernen, was bei mir nach einigen Startschwierigkeiten und handwerklicher Ungeschicktheit dann auch ganz ok klappte, Svenja stellte sich da deutlich besser an 😀 . Auch in die sich am Standort befindlichen verschiedenen Abteilungen durften wir hineinschnuppern und erlangten so neue Erkenntnisse und Informationen über unsere Textilmaschinen, welche man als kaufmännischer Auszubildender bislang noch nicht so wirklich wahrgenommen/mitbekommen hatte. In den Pausen konnte zudem vor allem das breit aufgestellte Angebot des Vesper- oder wie man in Bayern sagt: “Brotzeit-” Verkaufs überzeugen. Dies tat nach Feierabend auch der Gasthof Gruber, in welchem wir untergebracht waren: Bayrischer Gaumenschmaus in Form von Semmelknödel und Schweinebraten wie man es sich vorstellt. Auch das kleine aber feine Städtchen Tittmoning konnte sich mit seinem großen, mittelalterlich gestalteten Marktplatz samt empfehlenswerter Pizzeria und Eisdiele sehen lassen. Somit wurde also auch die Freizeitgestaltung nach Feierabend nie wirklich langweilig.

Alles in allem verbrachten Svenja, Adrian und ich, sowie in der 2.Woche auch noch begleitet durch Mechatronik-Azubi Ioannis, eine schöne und lehrreiche Zeit bei unseren bayrischen Kollegen, in der wir unseren Betrieb, unsere Maschinen und auch unsere Kollegen selbst besser kennen lernen konnten.

Schön wars, Pfiadti! 🙂

Erfahrungen aus Tittmoning und erster Stopp an der DHBW

Hey zusammen,

Der erste Stopp meines Dualen Studiums (Wirtschaftsingenieurswesen) war in der Lehrwerkstatt in Tittmoning für die mechanische Grundausbildung. In der ersten Woche noch gemeinsam mit Till, aber dann (nach einem Unfall und zweiwöchiger Zwangspause) die nächsten Wochen alleine. Die Woche fing immer mit der fünf stündigen Reise von Stuttgart nach Tittmoning. Dort angekommen lernt man mit den Azubis im ersten Lehrjahr zusammen das richtige Feilen, Sägen, Fräsen und allgemein die Bearbeitung mit Metall. In den ersten paar Wochen war meine Aufgabe einen Kerzenständer mithilfe eines U-Stahl und Stahlplatten, Blechen sowie eines Rohlings zu fertigen. Das hat auch mit minimalen Problemen dann gut geklappt. In den letzten zwei Wochen durfte ich dann einmal durch alle Schritte und Abteilungen der Produktion und konnte sehen wie denn eine unserer Maschinen überhaupt entsteht von der Blechbearbeitung bis zum Versand durfte ich überall mal hineinschauen. Man bekommt dadurch wirklich einen guten Überblick und auch ein Gefühl was für eine Arbeit das ist solche Maschinen herzustellen. Der ganze Aufenthalt dort war sehr spaßig und auch das Kennenlernen der Bayrischen Kollegen war, trotz teilweise kleiner Sprachbarrieren, auch sehr positiv :D.

Nachdem meine erste Praxisphase mit einer Woche an der Zentrale dann endete, ging es zur ersten Theoriephase an die DHBW in Stuttgart. Für mich war es sehr aufregend, denn ich hatte ein gap year zwischen Abi und Studium und war deshalb aufgeregt aber auch motiviert etwas Neues zu lernen. Gleich nach der Einführungsveranstaltung ging es mit der ersten Vorlesung in Mathe los. Da heißt es zuerst mal einen guten Sitzplatz finden und neue Leute kennen lernen. Das hat ganz gut geklappt und nach einem zwei ein halb Tägigen Aufenthalt auf einer Art Schullandheim auf dem Mönchhof, zum kennen lernen und als Teambuilding Maßnahme, war die Stimmung im Kurs bestens und man hatte seine Gruppe gefunden mit denen man gut auskommt und man auch außerhalb der Hochschule etwas unternehmen kann. Auch die Workshops die beim Mönchhof angeboten werden, waren hilfreich und sind auf jeden Fall empfehlenswert. Alles in allem war das ein toller Einstieg ins Studium und zukünftige Wirtschaftsingenieure können sich auf diese paar Tage freuen. Der Rest der Theoriephase war überwiegend spannend mit Vorlesungen in Mathe, BWL, VWL, Technischer Mechanik, Informatik und Werkstoffkunde. Als dann die Klausurwoche näher kam wurde es natürlich schon auch stressiger und wir haben uns alle teilweise verrückt gemacht, da wir nicht einschätzen konnten wie schwierig manche Klausuren werden, aber am Ende war alles nur halb so schlimm und wir waren froh als die Klausurwoche rum war und haben dies natürlich auch gebührend gefeiert.

Bis zum nächsten Mal  

Adrian Flaig

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UPDATE Azubi-Projekt 3.0

Hi, im letzten Update der Fotobox ging es noch um die Konstruktion. Mittlerweile haben unsere Studenten diese fertig gestellt und alles in die Wege geleitet, dass unsere Kollegen in Tittmoning die Zeichnungen, Stücklisten und sonstige Vorgaben erhalten haben. Denn unser Gestell, sprich die Bleche, wurden von unseren bayrischen Kollegen in der Produktion selbst gefertigt. Coole Read More

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UPDATE Azubi-Projekt 2.0

Hallo ihr Lieben,

es gibt ein neues Update zu unserem Azubi-Projekt. Mittlerweile sind schon einige Teile gekauft worden. Unter anderem auch dieser super coole Thermodirektdrucker. Hiermit können wir die Fotos, welche mit der Fotobox geschossen werden direkt ausdrucken. In Sekundenschnelle! Und man kann die Fotos danach sofort anfassen, ohne dass sie verschmieren. Tolle Sache, findet ihr nicht auch!? 🙂

Aber bevor das alles so reibungslos läuft, müssen unsere Studenten erst mal checken, wie der Drucker überhaupt funktioniert. Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, sind die beiden Studenten Markos und Annika mit ihrem Betreuer Dominik hochkonzentriert bei der Sache. Sie wollen testen, wie weit die Fotos ausgeworfen werden, um dann die Konstruktion des Gehäuses der Box fertig zu stellen.

Am Freitag wollen wir uns alle treffen, um die neuen Fortschritte der einzelnen Abteilungen durchzugehen. Bis jetzt liegen wir gut im Zeitplan.

ES LÄUFT!!!

 

Ciao, bis zum nächsten Update!

Gruß

Julia

Auslandssemester in Kalifornien

Hey Zusammen, inzwischen ist nun auch schon wieder gut dreiviertel meines Auslandssemesters rum. Während ich mittlerweile  alle Midterms (Zwischenprüfungen) überstanden habe und mein Marketing Kurs sogar bereits zu Ende ist, geht es in den restlichen Kursen mit großen Schritten auf die Finals in gut zwei Wochen zu. Doch wie ist nun eigentlich das Studieren in Read More

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DHBW-Studientag

Seid gegrüßt,

nach der Ausbildungsmesse „INTERKOM 2018“ stand letzten Mittwoch, den 21. November, der landesweite Studientag an. An diesem Tag öffnen sämtliche Hochschulen und Universitäten aus Baden-Württemberg ihre Pforten für neugierige Oberstufenschüler, die dafür extra einen Tag frei bekommen.

BRÜCKNER ist dualer Partner der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, deshalb waren wir selbstverständlich auch mit einem Messestand vertreten. Sven, unser Elektrotechnik-Student, und ich wurden dafür als Messe-Hostessen angeheuert 

Los ging es für uns erst 10 min vor Veranstaltungsbeginn. Da wir unseren Stand am Vorabend schon aufgebaut hatten, mussten wir nur noch die Werbegeschenke aus ihrem Versteck holen und auslegen. Pünktlich um 8:00 ging es dann auch schon los und die ersten Schüler marschierten ein.

Die Werbegeschenke erwiesen sich als gutes Mittel um Interessenten an den Stand zu locken und so kamen ziemlich gute Gespräche zustande. Viele waren wirklich sehr an BRÜCKNER und unseren Anlagen interessiert und wir konnten ein wenig mit unserer Firma prahlen Das Argument das wir in unserer Branche Weltmarktführer sind ließ dabei das ein oder andere Schüler-Ohr gewaltig spitz werden 

Wie auf jeder Messe waren natürlich auch wieder Leute unterwegs die nur auf Werbegeschenk-Jagd waren.  Wenn das Interesse nur vorgetäuscht wurde gab es dann halt nur einen Kugelschreiber statt unseren beliebten Linealen oder Lochern – tja Pech gehabt

Gegen Ende der Veranstaltung wurde es langsam ruhig und so konnten wir mal eine Pause im Aussteller-Pausen-Raum machen. Hier gab es kostenlos Kaffee, Brezeln und Hefezopf für alle Aussteller.

Um 13:00 Uhr war der Studientag dann auch schon offiziell zu Ende und wir konnten unseren Stand abbauen. Mit Frau Braun unserer Ausbildungsleiterin packten wir noch das Auto und so ging mein erster Messetag zu Ende.

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Theoriesemester am Strand

Hey Zusammen,

ich melde mich nun auch mal seit langem wieder.  Bei mir beginnt diese Woche das 5. Semester meines Wirtschaftsingenieurwesen Studiums. Dieses ist aber kein normales Semester für mich. Ich werde nicht wie sonst an der DHBW in Stuttgart meine Vorlesungen besuchen, sondern an der im ca. 9500km entfernten Santa Barbara gelegenen University of California, in der Nähe von Los Angeles, Kalifornien. Ihr habt nämlich von Brückner und der DHBW aus die Möglichkeit, das 5. Theoriesemester im Ausland zu absolvieren. Weiterlesen

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Azubi Ausflug 2018 – Ich bin ein Azubi! Holt mich hier raus!!!

Dieses Jahr besuchten wir im Zuge unseres Azubi-Ausfluges die Pleva GmbH, einen sehr zuverlässigen Zulieferer von Brückner, und versuchten später unser Glück mit ein paar Herausforderungen von Liveexit.

Verfasst von den “Neulingen” aus der IT, @soeren und mir (@domenic).

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Kennenlern-Nachmittag

Da dachten unsere erfolgreichen Ausbildungs-Bewerber sie könnten ihren Sommer genießen, aber nicht mit uns! Ne, ne, hier wartet ihr Arbeitsalltag auf sie und je früher der Anfang desto schneller ist der auch rum! Der frühe Vogel… und so weiter. Erstes Geschäfts-Meeting mit der Vorgesetzten, offizielle Angelegenheit! Am Montag, den 09.07.18 hier um Punkt 13:30 Uhr angemessen angezogen hier aufm  Teppich stehen. Pünktlich waren sie allemal, ist ja auch nicht unbedingt schwer so spät am Tag, aber später notwendig und vorausgesetzt im Beruf… … …wie bitte?…  Es gibt hier Gleitzeit? Naja dann muss man das ja auch nicht so eng sehen. Aber in kurzer Hose, bunten T-Shirts, kein Anzüge oder nichtmals ein Hemd vorzufinden? Also das ist jetzt unerhört, erster Tag im Unternehmen und dann sowas also… …ja was ist denn jetzt schon wieder?… … …kein strikter Dresscode? Na sie mal an… Dass wusst ich auch nicht…

Gut, aber genau darum ging es am Kennenlern-Nachmittag und im besonderen auch darum sich gegenseitig kennen zu lernen. In kleiner Runde sich vorstellen und nebenbei die wichtigsten Informationen bis zum richtigen Ausbildungsbeginn mitbekommen. Ein informelles Q&A um Unklarheiten und Unsicherheiten aus dem Weg zu räumen.

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