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21. Ditzinger Lebenslauf – natürlich waren wir wieder dabei!

Das war ein Wahnsinnstag am 21. Ditzinger Lebenslauf! Genialstes Wetter, so derart viele Leute und jeder mit guter Laune und Spaß an der Sache!! Wir bedanken uns bei allen, die den diesjährigen Lauf wieder zu einem tollen Ereignis gemacht haben!

Wir hatten 4727 Läufer und 63.578km – REKORD


https://www.ditzinger-lebenslauf.de/

Am 7. April fand in der Glemsaue in Ditzingen der nun bereits 21. Ditzinger Lebenslauf statt. Seit 1999 wird zu dieser Benefizveranstaltung eingeladen, bei welcher für jede gelaufene Runde eines jeden Teilnehmers ein bestimmter Betrag an den Mukovisizidose e.V. gespendet wird.

Wir, die Firma Brückner, sind einer der Hauptsponsoren dieses tollen Events und so ließen es sich einige unserer sportlichen Kollegen (unterstützt durch Freunde und Familie) nicht nehmen, auch selbst an dem Lauf teilzunehmen. Somit traf sich am Sonntagmorgen an unserem Werbestand ein Team von 10 Läufern, welche dazu beitrugen, einen neuen Kilometer- und Teilnehmerrekord für diese Veranstaltung aufzustellen.

An unserem Werbestand waren wir Azubis zuständig dafür unsere Firma zu repräsentieren. Abheben von den dutzenden Ständen anderer Firmen, konnten wir uns erneut durch die Verwendung unseres Glücksrads, welches immer wieder interessierte Besucher (ob alt oder jung) anlockte. So konnten wieder mehrere Kulis, Lineale, Locher, Jo-Jos sowie Taschen und Taschenlampen (Hauptpreise) an die glücklichen Gewinner verteilt werden.

Es war ein gelungener Tag bei vollem Sonnenschein und toller Atmosphäre. Bis nächstes Jahr!

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Zu Besuch in Tittmoning

Servus miteinander,

am Montag den 1.April hieß es nun auch für Svenja und mich als Industriekaufmann/-kauffrau Azubis in Begleitung unseres Dualen-Studenten Adrian die Reise zu unserem Produktionsstandort ins ländlich gelegene Tittmoning in Oberbayern, kurz vor der Grenze zu unserem Nachbarland Österreich, anzutreten. (Zentraler Bestandteil der kaufmännischen Ausbildung)

Hierzu trafen wir uns pünktlich (mehr oder weniger ausgeschlafen) um 7Uhr morgens an Gleis 15 des Dauerbaustellen-Hauptbahnhofs in Stuttgart um den ICE zu unserem ersten Zwischenstopp nach München zu besteigen. Von dort aus ging es dann per Regio-Bahn über Mühldorf zu unserer Zielhaltestelle Tittmoning-Wiesmühl. Insgesamt lag eine Fahrtzeit von rund 5 Stunden vor uns… und nein, schon bei der Buchung unserer Tickets war uns bewusst: das ist kein Aprilscherz an diesem Montagmorgen… 😉 Letztendlich konnte die Zugfahrt allerdings mit Hilfe von Musik und Filmen welche sich auf unseren neuesten technischen Anschaffungen befanden (natürlich selbst finanziert von unserem stolzen Azubi-Gehalt 😀 ), schneller hinter sich gebracht werden als gedacht und so erreichte man zur Mittagszeit bei vollem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen unseren Zielbahnhof. Dort angekommen waren Svenja und Ich natürlich gespannt was uns hier erwartet, kannten wir unseren Standort in Bayern doch bislang so wirklich nur von Adrians Erzählungen während unserer Zugfahrt. (er war aufgrund seines Dualen-Wirtschaftsingenieurwesen-Studiums schon mehrere Wochen dort)

Mein erster Gedanke beim aussteigen aus der Bahn war, da bin ich ganz ehrlich: “Wo sind wir denn gelandet? Finden wir jemals unseren Gasthof? Und hier soll unser Produktionsstandort sein?” Diese vorerst skeptische Haltung sollte sich in den nächsten Stunden und Tagen unseres 2-Wöchigen Aufenthalts allerdings alles andere als bewahrheiten…

Am Werk angekommen wurden wir in der Lehrwerkstatt freundlich von unseren Azubi-Kollegen sowie der Auszubildenden-Leitung empfangen und waren nach anschließender Führung durch die verschiedenen Abteilungen sehr beeindruckt von dem letztjährig neu eröffneten Komplex. Hier fertigten wir in den beiden Wochen unseres Aufenthalts verschiedene Werkstücke wie einem Türschild oder einem Blatt an, um die Grundfertigkeiten von beispielsweise feilen, schneiden, fräßen und sägen zu erlernen, was bei mir nach einigen Startschwierigkeiten und handwerklicher Ungeschicktheit dann auch ganz ok klappte, Svenja stellte sich da deutlich besser an 😀 . Auch in die sich am Standort befindlichen verschiedenen Abteilungen durften wir hineinschnuppern und erlangten so neue Erkenntnisse und Informationen über unsere Textilmaschinen, welche man als kaufmännischer Auszubildender bislang noch nicht so wirklich wahrgenommen/mitbekommen hatte. In den Pausen konnte zudem vor allem das breit aufgestellte Angebot des Vesper- oder wie man in Bayern sagt: “Brotzeit-” Verkaufs überzeugen. Dies tat nach Feierabend auch der Gasthof Gruber, in welchem wir untergebracht waren: Bayrischer Gaumenschmaus in Form von Semmelknödel und Schweinebraten wie man es sich vorstellt. Auch das kleine aber feine Städtchen Tittmoning konnte sich mit seinem großen, mittelalterlich gestalteten Marktplatz samt empfehlenswerter Pizzeria und Eisdiele sehen lassen. Somit wurde also auch die Freizeitgestaltung nach Feierabend nie wirklich langweilig.

Alles in allem verbrachten Svenja, Adrian und ich, sowie in der 2.Woche auch noch begleitet durch Mechatronik-Azubi Ioannis, eine schöne und lehrreiche Zeit bei unseren bayrischen Kollegen, in der wir unseren Betrieb, unsere Maschinen und auch unsere Kollegen selbst besser kennen lernen konnten.

Schön wars, Pfiadti! 🙂

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UPDATE Azubi-Projekt 3.0

Hi, im letzten Update der Fotobox ging es noch um die Konstruktion. Mittlerweile haben unsere Studenten diese fertig gestellt und alles in die Wege geleitet, dass unsere Kollegen in Tittmoning die Zeichnungen, Stücklisten und sonstige Vorgaben erhalten haben. Denn unser Gestell, sprich die Bleche, wurden von unseren bayrischen Kollegen in der Produktion selbst gefertigt. Coole Read More

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Ein Tag mit Remsi & ihren Kolibienen

Julia und ich haben uns am 05.02. auf der Hausmesse für Werbeartikel von Kolibri auf die Suche nach dem perfekten und außergewöhnlichen Kundenpräsent und nach Kleinigkeiten für unser Glücksrad gemacht. Das erwies sich gar nicht mal als so leicht, denn es gibt eine unzählige Auswahl an Ideen und Geschenken. Um dabei nicht den Überblick zu Read More

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Messestand im BSZ in Leonberg 2019

Hey Ihr

am Samstag, dem 26.01.2019 war die jährliche Infoveranstaltung am BSZ in Leonberg. Dort können sich Schüler über weiterführende Schulen informieren, aber auch Kontakte zu verschiedenen Ausbildungsfirmen knüpfen.

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UPDATE Azubi-Projekt 2.0

Hallo ihr Lieben,

es gibt ein neues Update zu unserem Azubi-Projekt. Mittlerweile sind schon einige Teile gekauft worden. Unter anderem auch dieser super coole Thermodirektdrucker. Hiermit können wir die Fotos, welche mit der Fotobox geschossen werden direkt ausdrucken. In Sekundenschnelle! Und man kann die Fotos danach sofort anfassen, ohne dass sie verschmieren. Tolle Sache, findet ihr nicht auch!? 🙂

Aber bevor das alles so reibungslos läuft, müssen unsere Studenten erst mal checken, wie der Drucker überhaupt funktioniert. Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, sind die beiden Studenten Markos und Annika mit ihrem Betreuer Dominik hochkonzentriert bei der Sache. Sie wollen testen, wie weit die Fotos ausgeworfen werden, um dann die Konstruktion des Gehäuses der Box fertig zu stellen.

Am Freitag wollen wir uns alle treffen, um die neuen Fortschritte der einzelnen Abteilungen durchzugehen. Bis jetzt liegen wir gut im Zeitplan.

ES LÄUFT!!!

 

Ciao, bis zum nächsten Update!

Gruß

Julia

Abschlussprüfung der Ausbildung zum Fachinformatiker

Hallo zusammen,

nach nun mehr als zwei Jahren bei der Firma Brückner steht bei mir so langsam die Abschlussprüfung an. Die Abschlussprüfung besteht aus zwei Prüfungsteilen Teil A und Teil B.

Teil A ist der praktische Teil dieser Teil wird durch die IHK geprüft. Im Teil A geht es um die fachpraktische Kenntnis des Auszubildenden. Es soll in einem praktischen Projekt eine aktuelle Aufgabenstellung bearbeitet werden. Das Ergebnis soll für den Betrieb verwendbar sein. Durch die Durchführung der Projektarbeit soll der Auszubildende belegen, dass er Arbeitsabläufe und Teilaufgaben zielorientiert unter Beachtung wirtschaftlicher, technischer, organisatorischer und zeitlicher Vorgaben selbständig planen und durchführen kann. Im Projektantrag definiert man was man als Projekt machen möchte, mein Projekt ist die Realisierung unserer Netzwerkinfrastruktur am Standort Tittmoning. Nachdem der Projektantrag von der IHK genehmigt wurde kann mit der Durchführung des Projektes begonnen werden. Am Ende der Durchführung des Projektes muss eine Dokumentation erstellt werden, diese Dokumentation wird dann wieder von der IHK bewertet. Als letztes steht dann noch eine 15 minütige Präsentation vor einem Prüfungsausschuss an mit einem daran anknüpfenden 15 minütigem Fachgespräch.

Der Teil B ist die schulische Prüfung. Es müssen zwei ganzheitliche Aufgaben, eine Wirtschaft und Sozialkunde, eine Gemeinschaftskunde und eine Deutschprüfung abgelegt werden. Die ganzheitlichen Aufgaben prüfen die Fächer ITS (Netzwerktechnik), SAE (Softwareentwicklung) und BWL (Betriebswirtschaftslehre). In der Wirtschaft – und Sozialkundeprüfung wird Wissen zum Thema Steuern, Konjunktur usw. geprüft. In Gemeinschaftskunde geht es um gesellschaftliche Themen wie zum Beispiel Europa. In Deutsch muss man Aufgaben zum Textverständnis und zur Textproduktion bearbeiten. Diese Prüfungen finden alle an zwei Tagen in der Berufsschule statt, geprüft wir in der Aula zusammen mit anderen Ausbildungsberufen.

Alles in Allem hat mir die Ausbildung bei der Firma Brückner viel Spaß gemacht, es war spannenden an den täglichen Herausforderungen zu wachsen. Ich freue mich im Januar in der IT Abteilung der Firma Brückner als IT Administrator anzufangen!

Update bezüglich unseres Azubi-Projekts

Hallo ihr Lieben,

letzten Donnerstag hatten wir Industriekaufleute (mit Unterstützung von Till, einem Maschinenbaustudenten) eine weitere Besprechung bezüglich unseres Azubiprojektes. An diesem Termin haben wir Preise für die verschiedenen Utensilien die wir für unsere Foto-Box brauchen verglichen, also zum Beispiel für einen Laptop, die Kamera, den Drucker und natürlich viele weitere Produkte. Wichtig war darauf zu achten, als Zulieferer möglichst nur Lieferanten auszuwählen, von denen die Firma Brückner sonst auch ihre Ware bezieht. Das ließ sich aber zum Glück ganz einfach mit unserem Lieferanten Programm herausfinden.

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Unser eigenes Azubi-Projekt

Ein Projekt von Azubis? An dem nur Auszubildende arbeiten? Das kann doch nicht gut gehen…

 

Die wissen doch noch nicht mal, wie eine Firma aufgebaut ist und was die einzelnen Aufgabe jeder Abteilung sind.

Und die wollen dann schon ein eigenes Projekt auf die Beine stellen?

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Besuch der JKG

 

Am Vormittag des 25.Oktober 2018 war die Kursstufe vom Johannes-Kepler-Gymnasium in Leonberg bei uns zu Besuch. Zum Einstieg wurde ihnen von unserer Ausbildungsleiterin Frau Braun mit einem kurzem Vortrag ein Überblick über uns, die Firma Brückner, unsere Maschinen und die Ausbildungsmöglichkeiten bei uns geschaffen.
Um noch mehr über die Ausbildungen zu erfahren und spezifische Fragen stellen zu können, kamen anschließend noch die IT-Fachinformatiker Domenic und Sören und die Industriekaufleute Svenja und Michael dazu. Wir sind alle in unserem 1. Ausbildungsjahr und haben von unseren bisherigen Aufgaben, Erfahrungen und Erlebnissen im Beruf, sowie aus der Schule berichtet.
Zu guter Letzt wurde den Schülerinnen und Schülern von unserem Entwicklungsleiter Herr Schmitt unsere Versuchsmaschine im Technikum gezeigt und erklärt. Am Ende des Vormittags verließ das JKG uns mit viel neuem Wissen und einer Tüte mit coolen kleinen Werbegeschenken

Und wer weiß- Vielleicht sieht man den ein oder anderen ja schon bald wieder