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Wer hat an der Uhr gedreht? – Ausbildung schneller vorbei als erwartet

Hey Ihr,

vor zwei Wochen hatte ich meine mündliche Prüfung bei der IHK und habe mit dem Bestehen dieser Prüfung nun nach 2 Jahren meine Ausbildung zur Industriekauffrau abgeschlossen. Für die mündliche Prüfung hat man sich eine eigene Fachaufgabe aussuchen müssen, die man dann im Unternehmen bearbeitet hat. Am Tag der Prüfung hat man diese Aufgabe und sein Ergebnis dann in einer 10 bis 15 minütigen Präsentation dem Prüfungsausschuss vorgestellt und wurde anschließend dann auch noch in einem Fachgespräch zu themenähnlichen Bereichen befragt. Alles in allem hört sich das aber schlimmer an als es in Wirklichkeit ist, man braucht also wirklich keine Angst haben 🙂

Für mich geht es jetzt weiter in der Umbau-Abteilung. Hier werde ich nun schon seit Anfang Juni eingelernt, was mir echt viel Spaß macht. Allerdings bedeutet das auch, dass ihr hier wahrscheinlich nichts mehr von mir hören werdet, da ich ja jetzt kein Azubi mehr bin. Im September bekommen wir ja aber auch schon wieder Verstärkung durch die neuen Azubis und dualen Studenten, die ihr dann natürlich auch kennenlernen werdet.

Macht’s gut, eure Franzi 🙂

Unser letzter Schulblock und die Vorbereitung auf die Prüfungen

Hi,

ich bin´s mal wieder Stephan.

Luca und Ich sind jetzt seit drei Wochen wieder im Betrieb. Davor hatten wir drei Wochen Schule. Unseren letzten Schulblock bevor wir unsere Prüfungen Anfang November schreiben und unsere Ausbildung dann Ende Februar vorbei sein wird.

Insgesamt hatten wir dann acht Schulblöcke, wovon jeder ca. 3 Wochen lang war.

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T1000

Hallo Leute,

mit diesem Beitrag möchte ich euch die erste Herausforderung aus den Praxisphasen 1+2 vorstellen, die T1000.

Die T1000 ist die erste Projektarbeitet im dualen Studium. Sie erstreckt sich über die ersten beiden Praxisphasen, man hat also ca. 1 Jahr Zeit für die Bearbeitung.

Das Thema der Arbeit kann man sich aus einem Themenpool in der Firma aussuchen. Ist hier nichts Interessantes dabei, darf man natürlich auch eigene Vorschläge machen.

Ich habe mich ganz grob für das Thema „Bleche und ihre Bearbeitung bei der Firma BRÜCKNER“ entschieden. Mein Jahrgangskollege Adrian der Wirtschaftsingenieurwesen studiert hat zeitgleich das Thema „Innerbetriebliche Logistik“ bearbeitet.

Hat man sein Thema festgelegt muss man sich erstmal einen groben Überblick über das Thema verschaffen um daraus eine Gliederung zu erstellen. Danach folgt die Informationsbeschaffung zu den einzelnen Themenbereichen. Diese schließt sowohl eine gewisse Literaturrecherche als auch einige ‘Kollegeninterviews’ ein. Sind die nötigen Informationen zusammengetragen folgt die schriftliche Ausarbeitung.

Die Projektarbeiten von unseren Studenten der letzten Jahrgänge liegen alle auf unserem Firmenlaufwerk und können selbstverständlich als Orientierung genutzt werden.

Der Umfang der Arbeit sollte 25 – 35 Seiten betragen. Was erstmal viel klingt, ist in Wirklichkeit schneller erreicht als man denkt und es gibt natürlich die Möglichkeit die Arbeit mit schönen Abbildungen in gewissem Maße zu strecken. 😉

Die Benotung der T1000 erfolgt nach dem Prinzip „bestanden – nicht bestanden“, ihr müsst euch also keine Sorgen machen, insofern eure Ausarbeitung kein vollständiges Plagiat oder komplett am Thema vorbei ist, werdet ihr diese erste Praxishürde überstehen und bestehen. 🙂

Es gilt wie immer, falls ihr Fragen habt könnt ihr die gerne über das Kontaktformular stellen.

Liebe Grüße

Till

Nächster Halt Theoriephase

Hi Ihr da,      

im Zug in dem ich mich befinde welcher sich „Duales Studium“ nennt war die Nächste Haltestelle die zweite Theoriephase. Diesmal, anstatt vom Herbst in den Winter, vom Frühling in den Sommer. Da sich diesmal alle kannten und nur der Raum neu war, war es ein leichtes sich einfach einen Sitzplatz zu suchen neben einem Kommilitonen mit dem man sich bestens versteht. Man tauscht sich dann auch natürlich über die letzte Praxisphase aus und erzählt was man so erlebt und gearbeitet hat und freut sich nun umso mehr, dass man diesmal ja mehr draußen unternehmen kann, natürlich nur wenn man seine Pflichten fürs Studium schon erledigt hat. Und so bin ich mit zwei komplett neuen Vorlesungen in Recht und Konstruktionslehre in das neue Theoriesemester gestartet.

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Erfolgreicher Tag der offenen Tür / Ausbildung in Tittmoning!

Gastbeitrag

Servus!

Am 13. Juli fand der Tag der offenen Tür und der Tag der Ausbildung bei uns in der Firma Brückner in Abtenham, Tittmoning statt. In der Woche vor dem besagten Tag fanden Vorbereitungen, wie Ausprobieren der Werkstücke, Absägen der Türschilder, Schreiben der Programme an den CNC-Maschinen, Herstellung der Bohrplatten, Dreh- und Fräsübungen statt.

Weitere Nebenaufgaben der Lehrlinge waren die Vorbereitungen auf dem Gelände und in den verschiedenen Abteilungen. Der Treffpunkt für die Azubis war am Samstag um 08.30 Uhr. Es folgte eine kurze Besprechung. Um 09.00 Uhr ging es dann offiziell los in der Lehrwerkstatt. Es wurden Kreisel an der CNC-Drehmaschine, Türschilder an der CNC-Fräsmaschine, welche bei den Besuchern sehr beliebt waren, hergestellt.

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Vorbereitung meines Auslandssemester

Hallo Leute,

Im Rahmen des 5.Semesters, meines dualen Studiums – Maschinenbau, werde ich nach San Diego, USA reisen um dort, an der University of San Diego – UCSD, ein Auslandssemester oder besser gesagt ein Auslandsquartal zu absolvieren. Es soll ein Theorie Semester sein, deshalb war die Organisation ganz mir überlassen!

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Leonberger Citylauf 2019

Am Samstag fand zum 10. Mal der jährliche Leonberger Citylauf statt. Da Brückner diesen Lauf auch sponsort, waren wir natürlich mit einem Stand vor Ort. Zusammen mit Svenja durfte ich diesen den Nachmittag über betreuen. Mit dabei hatten wir unser Glücksrad, an dem es viele tolle Werbegeschenke wie Jojos, Kulis, Locher und viele viele Traubenzucker zu gewinnen gab. Besonders beliebt war das Glücksrad bei den vielen Kindern, sodass sich vor unserem Stand direkt eine lange Schlange gebildet hat und alle Werbegeschenke ruckzuck weg waren.

Den Anfang bei den Läufen machten die Kleinsten mit dem Kinderlauf, gefolgt von den Schülerläufen. Um 20 Uhr starteten dann der 5 und 10 km Lauf gemeinsam. Für das Brückner Team startete ein bunter Mix aus Mitarbeitern, Familie und Freunden. Vorne draus fuhr der Brückner-Bulli, in dem man den Lauf ganz entspannt genießen konnte. Bei bestem Wetter und guter Stimmung schafften es letztendlich dann auch alle Läufer ins Ziel, wo man den Abend noch auf dem Festplatz ausklingen lassen konnte.

Wir sind die Coolsten wenn wir cruisen… – unser Besuch beim ADAC-Fahrsicherheitstraining!

Hi,

ich bin es mal wieder, Stephan.

Als unsere Ausbildungsleiterin Frau Braun uns bei einem Azubitreffen erzählte, dass wir die Möglichkeit hätten ein Fahrsicherheitstraining beim ADAC zu machen, mussten wir alle nicht lange überlegen und fanden die Idee gut. Naja, zumindest diejenigen, welche einen Führerschein hatten und ein eigenes Auto oder zumindest ein Auto zum ausleihen. Denn einen Firmenwagen konnten wir für das Training nicht nehmen. Und außerdem soll man ja bei so einem Training sein eigenes Auto besser kennenlernen und lernen wie man mit seinem Auto in bestimmten Situationen am besten handeln muss.

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…weiter geht´s auch nach der Arbeit…

Hey,        

ich bin diese Woche wieder in Leonberg und zwar in der Abteilung Marketing.

Es ist meine zweite Woche hier in der Werbung.

Viele neue Eindrücke und Aufgaben haben mich hier wieder erwartet.

Vor allem hatten wir viel zu tun für die anstehende Messe in Barcelona.

Beispielsweise waren wir beim Schneider und haben dort Warenmuster zum Nähen gebracht oder sind beim Baumarkt zum Holzzuschneiden gewesen. Aber auch Aufgaben wie Warenmustermappen erstellen und binden gehörten zu meinen Aufgaben. Bestellungen für unseren Tag der offenen Tür in Tittmoning(13.07.2019 ab 09:00 Uhr) erledigten wir ebenfalls. Ihr seid natürlich herzlich eingeladen!

In meiner ersten Woche in Leonberg durfte ich bereits Flyer und Namensschilder erstellen.

Am Mittwochabend gingen wir (8 weitere Azubis und bereits ausgelernte) zum Billard und Dartspielen.

Es war ein lustiger Abend im „Victory“.

Billardspielen ist dann vielleicht nicht ganz meine Stärke 🙂 aber dank Julia haben wir dann auch zwei von drei Runden gewonnen 🙂

Die anschließenden Dartmatches  waren dann eher mein Ding. 🙂

Viele stärkten sich zwischendurch mit leckeren Burgern, Pommes und Baguettes.

Nach über drei Stunden „Spiel und Spaß“ ging es dann für mich wieder zurück ins Hotel.

Die Woche hier in Leonberg verging wie im Flug und war sehr spannend!

Bis dann…

eure Verena

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Ehrung Ausbildungsbotschafter

Hallöchen,

für Stephan, Luca und mich ging es am Mittwoch nach der Frühstückspause zur IHK nach Böblingen. Dort hat nämlich an diesem Tag die Ehrung der Ausbildungsbotschafter stattgefunden. Wer unsere Blogbeiträge regelmäßig verfolgt weiß bestimmt noch, dass wir vor gut einem Jahr an einer Schulung für Ausbildungsbotschafter teilgenommen haben. Seitdem hat jeder von uns an mindestens zwei Schuleinsätzen mitgewirkt und drei Präsentationen gehalten. Ich muss sagen, dass man durch die Vorträge auch wirklich mehr Sicherheit im Präsentieren bekommen hat, eine sehr gute Sache also. Ich hatte auch das Gefühl, dass die Schüler sehr interessiert waren. Sie haben eigentlich die ganze Zeit aufmerksam zugehört und am Ende sehr interessante Fragen gestellt. Auch unsere Nachfolger Svenja und Michael haben vor zwei Wochen so eine Schulung besucht. Möglich also, dass einer von ihnen auch bald in eurem Klassenzimmer steht 🙂

Am Mittwoch kamen bei der IHK dann also viele Ausbildungs- aber auch Seniorbotschafter aus der Umgebung zusammen. Nach der Begrüßung wurden verschiedene Ansprachen gehalten und nochmal ein großes Lob an unsere Einsätze als Ausbildungsbotschafter ausgesprochen. Anschließend sind wir dann einzeln namentlich aufgerufen worden und bekamen eine Urkunde überreicht. Bevor es dann für uns wieder zurück zu Brückner ging, haben wir uns dann noch an einem leckeren Buffet bedienen können 🙂

Bis zum nächsten Mal,

Franzi