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Uni-Klausuren in Zeiten von Corona

Bei uns ist leider die erste Klausur genau auf den Tag gefallen, an dem die DHBW geschlossen wurde. Für den Ersatztermin blieb uns leider nicht wie bei Paul und Tom die Möglichkeit, es ins nächste Semester zu verschieben, da ich bereits im 6. und damit letzten Semester bin. Ein Verschieben in die Praxisphase war zeitweise auch angedacht, das wurde aber unsererseits nicht so gerne gesehen, da wir während dieser Zeit auch noch die Bachelorarbeit und eine weitere Studienarbeit schreiben müssen. Nach viel hin und her mit dem Leiter des Studienganges haben wir uns auf Hausarbeiten geeinigt.

Jeder Student hat hierfür sein eigenes Thema bekommen und dazu musste er eine Ausarbeitung schreiben. Für jede Ausarbeitung hatten wir dann ungefähr drei bis fünf Tage Zeit um sie fertig zu stellen. Das klingt jetzt auf den ersten Blick entspannt, da man für eine Klausur ja nur wenige Stunden und hierfür dann wesentlich mehr Zeit hat , ist aber leider nicht so. Dadurch, dass jeder sein eigenes Thema hatte, konnte man nicht so einfach um Hilfe fragen wie bei Klausuren, bei denen alle den gleichens Stoff lernen. Außerdem ist man viel tiefer in einen gewissen Teilbereich des Themas eingestiegen, wodurch das Vorlesungsskript nicht mehr gereicht hat, um die Informationen abzudecken. Die fehlenden Informationen kamen dann aus dem Internet. Hierbei ist dann aufgefallen, wie schwer es ist gute Quellen zu finden, welche ein Thema genauer beschreiben, da viele Webseiten ein Thema doch recht oberflächlich beschreiben.

Am Ende war es aber trotzdem eine gute Lösung, da wir nun alle Klausuren hinter uns haben und uns nun auf den Bachelor konzentrieren können.

Bleibt gesund und munter

Lukas

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