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…weiter geht´s auch nach der Arbeit…

Hey,        

ich bin diese Woche wieder in Leonberg und zwar in der Abteilung Marketing.

Es ist meine zweite Woche hier in der Werbung.

Viele neue Eindrücke und Aufgaben haben mich hier wieder erwartet.

Vor allem hatten wir viel zu tun für die anstehende Messe in Barcelona.

Beispielsweise waren wir beim Schneider und haben dort Warenmuster zum Nähen gebracht oder sind beim Baumarkt zum Holzzuschneiden gewesen. Aber auch Aufgaben wie Warenmustermappen erstellen und binden gehörten zu meinen Aufgaben. Bestellungen für unseren Tag der offenen Tür in Tittmoning(13.07.2019 ab 09:00 Uhr) erledigten wir ebenfalls. Ihr seid natürlich herzlich eingeladen!

In meiner ersten Woche in Leonberg durfte ich bereits Flyer und Namensschilder erstellen.

Am Mittwochabend gingen wir (8 weitere Azubis und bereits ausgelernte) zum Billard und Dartspielen.

Es war ein lustiger Abend im „Victory“.

Billardspielen ist dann vielleicht nicht ganz meine Stärke 🙂 aber dank Julia haben wir dann auch zwei von drei Runden gewonnen 🙂

Die anschließenden Dartmatches  waren dann eher mein Ding. 🙂

Viele stärkten sich zwischendurch mit leckeren Burgern, Pommes und Baguettes.

Nach über drei Stunden „Spiel und Spaß“ ging es dann für mich wieder zurück ins Hotel.

Die Woche hier in Leonberg verging wie im Flug und war sehr spannend!

Bis dann…

eure Verena

Ausbildungsbotschafter-Schulung

Am Montag nahmen Svenja und ich (1.Lehrjahr Industriekaufleute) bei der IHK in Böblingen an einer sogenannten Ausbildungsbotschafter-Schulung teil. Hierbei handelt es sich um ein Projekt der IHK bei dem es darum geht, dass Azubis verschiedenster Ausbildungszweige Schulklassen besuchen um den Schülern von ihrer jeweiligen Ausbildung zu berichten. Das Ziel dahinter ist es mehr Schüler davon zu überzeugen, nach ihrer Schulzeit eine Ausbildung zu beginnen. Denn: ausgelernte Azubis sind idealerweise Fachkräfte und Fachkräfte werden in jeder Branche händeringend gesucht (Stichwort Fachkräftemangel).

Die Teilnahme an einer solchen Schulung ist für uns Auszubildende freiwillig und hat keine direkte Auswirkung auf unsere Ausbildung an sich. Nachdem allerdings unsere Vorgänger aus dem 2. Ausbildungsjahr alle bei dieser Schulung waren und auch schon bereits ihre Einsätze als Ausbildungsbotschafter/-in hatten (siehe: https://azubiblog.brueckner-textile.com/2018/05/20/ausbildungsbotschafter-2/ und https://azubiblog.brueckner-textile.com/2019/02/28/als-ausbildungsbotschafter-unterwegs/) war für uns natürlich klar, dass auch wir mit gutem Beispiel für die kommenden Azubi-Generationen voran gehen wollen! 🙂 Außerdem waren die bisherigen Rückmeldungen zu einer solchen Schulung sowie den anschließenden Einsätzen durchweg positiv und ein Zertifikat welches man nach 3 Einsätzen als Ausbildungsbotschafter erhält, macht sich im Lebenslauf definitiv auch nicht schlecht 😉

Unsere Erwartungen an die Schulung wurden erfüllt, sie beinhaltete allgemeine Informationen zur Dualen Ausbildung, die von uns Botschaftern an die Schüler weitergegeben werden sollen. Ein weiterer Bestandteil war das Üben des Präsentierens des eigenen Ausbildungsberufes, sowie Ratschläge zur Rhetorik. Nun heißt es für Svenja und mich also eine Präsentation von etwa 20 Minuten vorzubereiten, welche das Interesse der Schüler wecken und sie mit Informationen füttern kann. Die nächsten 3 Wochen dürfen wir beide allerdings selber erstmal wieder die Schulbank drücken…

Vielleicht sieht man sich ja bald mal bei einem meiner Einsätze im Klassenzimmer, bis dann. 🙂

Abschlussprüfungen

Hi ihr Lieben,

diese und vergangene Woche standen für mich nach zwei Jahren Ausbildung nun die Abschlussprüfungen an. Normalerweise dauert die Ausbildung zur/zum Industriekauffrau/-mann bei Brückner 2,5 Jahre. Wenn man im ersten Schuljahr aber im Zeugnis einen Schnitt von mindestens 2,4 hat, kann man die Ausbildungsdauer noch um ein halbes Jahr verkürzen. Für mich ging es dann schon im Februar mit der Vorbereitung los, Brückner hat nämlich mit der Firma Rehau einen Prüfungsvorbereitungskurs organisiert. An insgesamt acht Terminen haben wir dort mit einem Dozenten der IHK hauptsächlich Themen zu BWL und Steuerung und Kontrolle behandelt und Prüfungsaufgaben gemacht.

Am 02. Mai haben die Prüfungen dann mit den Fächern Gemeinschaftskunde und Deutsch gestartet. Am nächsten Tag ging es weiter mit Gesamtwirtschaft und Steuerung und Kontrolle und am Montag war die letzte Prüfung in BWL. Jetzt habe ich im Juli nur noch meine mündliche Prüfung und bin dann auch schon am Ende meiner Ausbildung angelangt.

Liebe Grüße

Franzi

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Zu Besuch in Tittmoning

Servus miteinander,

am Montag den 1.April hieß es nun auch für Svenja und mich als Industriekaufmann/-kauffrau Azubis in Begleitung unseres Dualen-Studenten Adrian die Reise zu unserem Produktionsstandort ins ländlich gelegene Tittmoning in Oberbayern, kurz vor der Grenze zu unserem Nachbarland Österreich, anzutreten. (Zentraler Bestandteil der kaufmännischen Ausbildung)

Hierzu trafen wir uns pünktlich (mehr oder weniger ausgeschlafen) um 7Uhr morgens an Gleis 15 des Dauerbaustellen-Hauptbahnhofs in Stuttgart um den ICE zu unserem ersten Zwischenstopp nach München zu besteigen. Von dort aus ging es dann per Regio-Bahn über Mühldorf zu unserer Zielhaltestelle Tittmoning-Wiesmühl. Insgesamt lag eine Fahrtzeit von rund 5 Stunden vor uns… und nein, schon bei der Buchung unserer Tickets war uns bewusst: das ist kein Aprilscherz an diesem Montagmorgen… 😉 Letztendlich konnte die Zugfahrt allerdings mit Hilfe von Musik und Filmen welche sich auf unseren neuesten technischen Anschaffungen befanden (natürlich selbst finanziert von unserem stolzen Azubi-Gehalt 😀 ), schneller hinter sich gebracht werden als gedacht und so erreichte man zur Mittagszeit bei vollem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen unseren Zielbahnhof. Dort angekommen waren Svenja und Ich natürlich gespannt was uns hier erwartet, kannten wir unseren Standort in Bayern doch bislang so wirklich nur von Adrians Erzählungen während unserer Zugfahrt. (er war aufgrund seines Dualen-Wirtschaftsingenieurwesen-Studiums schon mehrere Wochen dort)

Mein erster Gedanke beim aussteigen aus der Bahn war, da bin ich ganz ehrlich: “Wo sind wir denn gelandet? Finden wir jemals unseren Gasthof? Und hier soll unser Produktionsstandort sein?” Diese vorerst skeptische Haltung sollte sich in den nächsten Stunden und Tagen unseres 2-Wöchigen Aufenthalts allerdings alles andere als bewahrheiten…

Am Werk angekommen wurden wir in der Lehrwerkstatt freundlich von unseren Azubi-Kollegen sowie der Auszubildenden-Leitung empfangen und waren nach anschließender Führung durch die verschiedenen Abteilungen sehr beeindruckt von dem letztjährig neu eröffneten Komplex. Hier fertigten wir in den beiden Wochen unseres Aufenthalts verschiedene Werkstücke wie einem Türschild oder einem Blatt an, um die Grundfertigkeiten von beispielsweise feilen, schneiden, fräßen und sägen zu erlernen, was bei mir nach einigen Startschwierigkeiten und handwerklicher Ungeschicktheit dann auch ganz ok klappte, Svenja stellte sich da deutlich besser an 😀 . Auch in die sich am Standort befindlichen verschiedenen Abteilungen durften wir hineinschnuppern und erlangten so neue Erkenntnisse und Informationen über unsere Textilmaschinen, welche man als kaufmännischer Auszubildender bislang noch nicht so wirklich wahrgenommen/mitbekommen hatte. In den Pausen konnte zudem vor allem das breit aufgestellte Angebot des Vesper- oder wie man in Bayern sagt: “Brotzeit-” Verkaufs überzeugen. Dies tat nach Feierabend auch der Gasthof Gruber, in welchem wir untergebracht waren: Bayrischer Gaumenschmaus in Form von Semmelknödel und Schweinebraten wie man es sich vorstellt. Auch das kleine aber feine Städtchen Tittmoning konnte sich mit seinem großen, mittelalterlich gestalteten Marktplatz samt empfehlenswerter Pizzeria und Eisdiele sehen lassen. Somit wurde also auch die Freizeitgestaltung nach Feierabend nie wirklich langweilig.

Alles in allem verbrachten Svenja, Adrian und ich, sowie in der 2.Woche auch noch begleitet durch Mechatronik-Azubi Ioannis, eine schöne und lehrreiche Zeit bei unseren bayrischen Kollegen, in der wir unseren Betrieb, unsere Maschinen und auch unsere Kollegen selbst besser kennen lernen konnten.

Schön wars, Pfiadti! 🙂

Keine Ahnung – viele Vorstellungen

Eine Berufsorientierungsmesse ist hervorragend dafür geeignet, sich einen Überblick zu verschaffen, welche Möglichkeiten es zur Ausbildung oder dem dualen Studium gibt, oder einfach mal genauer nachzufragen, wie die Wunschausbildung denn tatsächlich abläuft.

Svenja und ich repräsentierten also am 23.03.2019 Brückner als Ausbilder auf der Berufsorientierungsmesse Böblingen , sie als Industriekauffrau und ich als Fachinformatiker für Systemintegration.

Unseren Stand hatten wir in nullkommanix aufgebaut; das Highlight: Unser Glücksrad!

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Ein Tag mit Remsi & ihren Kolibienen

Julia und ich haben uns am 05.02. auf der Hausmesse für Werbeartikel von Kolibri auf die Suche nach dem perfekten und außergewöhnlichen Kundenpräsent und nach Kleinigkeiten für unser Glücksrad gemacht. Das erwies sich gar nicht mal als so leicht, denn es gibt eine unzählige Auswahl an Ideen und Geschenken. Um dabei nicht den Überblick zu Read More

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Messestand im BSZ in Leonberg 2019

Hey Ihr

am Samstag, dem 26.01.2019 war die jährliche Infoveranstaltung am BSZ in Leonberg. Dort können sich Schüler über weiterführende Schulen informieren, aber auch Kontakte zu verschiedenen Ausbildungsfirmen knüpfen.

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Abschlussprüfung der Ausbildung zum Fachinformatiker

Hallo zusammen,

nach nun mehr als zwei Jahren bei der Firma Brückner steht bei mir so langsam die Abschlussprüfung an. Die Abschlussprüfung besteht aus zwei Prüfungsteilen Teil A und Teil B.

Teil A ist der praktische Teil dieser Teil wird durch die IHK geprüft. Im Teil A geht es um die fachpraktische Kenntnis des Auszubildenden. Es soll in einem praktischen Projekt eine aktuelle Aufgabenstellung bearbeitet werden. Das Ergebnis soll für den Betrieb verwendbar sein. Durch die Durchführung der Projektarbeit soll der Auszubildende belegen, dass er Arbeitsabläufe und Teilaufgaben zielorientiert unter Beachtung wirtschaftlicher, technischer, organisatorischer und zeitlicher Vorgaben selbständig planen und durchführen kann. Im Projektantrag definiert man was man als Projekt machen möchte, mein Projekt ist die Realisierung unserer Netzwerkinfrastruktur am Standort Tittmoning. Nachdem der Projektantrag von der IHK genehmigt wurde kann mit der Durchführung des Projektes begonnen werden. Am Ende der Durchführung des Projektes muss eine Dokumentation erstellt werden, diese Dokumentation wird dann wieder von der IHK bewertet. Als letztes steht dann noch eine 15 minütige Präsentation vor einem Prüfungsausschuss an mit einem daran anknüpfenden 15 minütigem Fachgespräch.

Der Teil B ist die schulische Prüfung. Es müssen zwei ganzheitliche Aufgaben, eine Wirtschaft und Sozialkunde, eine Gemeinschaftskunde und eine Deutschprüfung abgelegt werden. Die ganzheitlichen Aufgaben prüfen die Fächer ITS (Netzwerktechnik), SAE (Softwareentwicklung) und BWL (Betriebswirtschaftslehre). In der Wirtschaft – und Sozialkundeprüfung wird Wissen zum Thema Steuern, Konjunktur usw. geprüft. In Gemeinschaftskunde geht es um gesellschaftliche Themen wie zum Beispiel Europa. In Deutsch muss man Aufgaben zum Textverständnis und zur Textproduktion bearbeiten. Diese Prüfungen finden alle an zwei Tagen in der Berufsschule statt, geprüft wir in der Aula zusammen mit anderen Ausbildungsberufen.

Alles in Allem hat mir die Ausbildung bei der Firma Brückner viel Spaß gemacht, es war spannenden an den täglichen Herausforderungen zu wachsen. Ich freue mich im Januar in der IT Abteilung der Firma Brückner als IT Administrator anzufangen!

Unser eigenes Azubi-Projekt

Ein Projekt von Azubis? An dem nur Auszubildende arbeiten? Das kann doch nicht gut gehen…

 

Die wissen doch noch nicht mal, wie eine Firma aufgebaut ist und was die einzelnen Aufgabe jeder Abteilung sind.

Und die wollen dann schon ein eigenes Projekt auf die Beine stellen?

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Besuch der JKG

 

Am Vormittag des 25.Oktober 2018 war die Kursstufe vom Johannes-Kepler-Gymnasium in Leonberg bei uns zu Besuch. Zum Einstieg wurde ihnen von unserer Ausbildungsleiterin Frau Braun mit einem kurzem Vortrag ein Überblick über uns, die Firma Brückner, unsere Maschinen und die Ausbildungsmöglichkeiten bei uns geschaffen.
Um noch mehr über die Ausbildungen zu erfahren und spezifische Fragen stellen zu können, kamen anschließend noch die IT-Fachinformatiker Domenic und Sören und die Industriekaufleute Svenja und Michael dazu. Wir sind alle in unserem 1. Ausbildungsjahr und haben von unseren bisherigen Aufgaben, Erfahrungen und Erlebnissen im Beruf, sowie aus der Schule berichtet.
Zu guter Letzt wurde den Schülerinnen und Schülern von unserem Entwicklungsleiter Herr Schmitt unsere Versuchsmaschine im Technikum gezeigt und erklärt. Am Ende des Vormittags verließ das JKG uns mit viel neuem Wissen und einer Tüte mit coolen kleinen Werbegeschenken

Und wer weiß- Vielleicht sieht man den ein oder anderen ja schon bald wieder