Aller Anfang ist schwer… Oder auch nicht?!

Frau Sacco, Zentrale

Hallo,

ich bin´s wieder. Das letzte Mal als ich euch von der Firma BRÜCKNER erzählt habe, hatte ich gerade erst mein Praktikum absolviert und euch etwas über die verschiedenen Abteilungen informiert. Jetzt als vollwertiger Auszubildender berichte ich euch nun über meine ersten richtigen drei Wochen im Arbeitsleben, welche ich an der Zentrale verbracht habe.

Die Zentrale

Die erste Woche ging ja entspannt los aber das habt ihr ja bereits von Lennart gelesen.  Mein wirklicher Einstieg begann am 09.09.19 mit einer einwöchigen Einführung in diese Abteilung. Hierbei unterstützten mich Frau Wolf und Frau Sacco, sie brachten mir alle essentiellen Dinge bei die ich hier brauchen würde. Da ich nun die nächsten drei Wochen (außer am Montag) auf mich allein gestellt sein würde, konnte ich auch jedes bisschen Information gebrauchen. Die Arbeit hier an der Zentrale ist sehr vielfältig und reicht von Rechnungen bearbeiten bis hin zu Kunden-/Vertreterkontakt. Ein höfliches Auftreten ist hier natürlich ganz wichtig. Da man hier mit allen Abteilungen zu tun hat, war es natürlich für mich als Neuling etwas schwer die Post zu verteilen, da ich noch nicht wusste welcher Mitarbeiter in welcher Abteilung ist. Hierbei unterstützten mich jedoch dankenswerter Weise die älteren Azubis. Auch das Abschließen der Türe stellte eine ungewohnte nervliche Belastung da (vor allem an Freitagen) und die ständige Frage ob ich sie jetzt wirklich abgeschlossen habe begleitete mich, öfter als mir lieb war, in den Feierabend. Bis jetzt hat aber immer alles geklappt.

Der Umstieg

Da ich vorher zur Schule gegangen bin ist es für mich natürlich schon eine Umstellung bis ca. 16:10 Uhr zu arbeiten und für (zumindest ein paar) Sachen verantwortlich zu sein. Vor allem um 13:00 Uhr überkommt mich immer eine Sehnsucht mich in meine kuschelige, daunengefütterte Bettdecke zu wickeln und gar nichts mehr zu machen. Naja, dieses Gefühl verlässt mich dankenswerterweise ca. 40 Minuten später und ich kann ungestört meiner Arbeit nachgehen. Das ist auch gut so, denn die Buchhaltung ist darauf angewiesen, dass ich sie mache.  Auch die Pausenzeiten haben sich verkürzt, insgesamt habe ich jeden Tag 45 Minuten Pause. Dafür haben sich jedoch meine monatlichen Einnahmen vervielfacht. Das erste Mal sein selbst verdientes Geld auf dem Kontoauszug zu sehen ist ein tolles Erlebnis. Zumal man mit dem guten Gefühl nach Hause geht heute etwas geschafft zu haben.

Ich halte euch weiterhin auf dem Laufenden!!

Euer Florian

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