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IT-Ausflug nach Tittmoning

Hallo ihr Lieben,

ich wollte mich mal wieder kurz melden und von meinem Kurz-Ausflug nach Tittmoning mit meinem Kollegen berichten.

Wie ihr vielleicht wisst haben wir in der IT zurzeit ein Großprojekt, nämlich der Domänenumzug in ein neues Netz/Infrastruktur mit mehreren VLANs und einem neuem IP-Adressbereich.

Für die Umstellung der Trumfp-Lasermaschinen und der Abkantpressen in Tittmoning, mussten wir natürlich vor Ort sein, falls es zu einem Zwischenfall kommt und wir eingreifen müssen. Die Umstellung der Maschinen hat zum Glück soweit einwandfrei funktioniert und die Mitarbeiter konnten schnell wieder ihrer Arbeit nachgehen.

Der Umzug fand am Freitag statt und wir waren bis abends noch schwer beschäftigt, denn wir mussten uns noch ein Problem anschauen mit unserem Backupserver in Titto der die Sicherung der Server/Dateien macht.

Am Abend habe ich dann das Foto geschossen was ihr oben sehen könnt, Tittmoning ist wirklich super schön und wir hatten zwei richtig gute Tage mit vielen Eindrücken aus dem Werk.

Gruß Fabian

Azubis auf Montage in Rheinland Pfalz

Hallo zusammen,

am Montag, den 12.07.2021 haben wir Leonie, Daniel und Johannes uns in der Früh, mit gepackten Koffern, bei der Lehrwerkstatt getroffen. Da wir am Vortag bereits das meiste ins Auto eingeladen hatten, konnten wir auch gleich losfahren. Nach einer langen Fahrt kamen wir dann an unserem Hotel in Daun an und checkten erst mal ein. Dort lernten wir den Monteur kennen, welcher uns die folgende Woche über begleitet, unterstützt und auch viel erklärt hatte. Bevor wir uns am nächsten Morgen auf den Weg zur Baustelle machten, frühstückten wir erst mal. Am Arbeitsplatz angekommen wurde uns alles gezeigt, wir packten Holzkisten aus, haben aber auch gleichzeitig die alte Stoffüberbrückung abgebaut um Platz für das Trockenfeld zu machen. In den folgenden 3 Tagen haben wir die Bodenkonstruktion abgeändert aufgestellt und ausgerichtet befestigt. Wir fügten immer mehr Teile beim Trockenfeld hinzu und man konnte täglich große Fortschritte erkennen. Zum Schluss kamen noch 2 weitere Monteure die uns in unseren Aufgaben unterstützten und viel erklärten. Wir haben in diesen 2 Wochen wirklich sehr viel gelernt und durften auch sehr viel selbst machen. Für diese Möglichkeit sind wir sehr dankbar. Es war eine große Erfahrung und es hat uns auch sehr viel Spaß gemacht. Am 23.07.2021 sind wir dann wieder müde, aber glücklich nach Hause gefahren.

Umbauten an Polizeiauto

Eine Dienststelle der Polizei bei uns in der Nähe wurde mit einem neuen „uniformierten“ Fahrzeug, einem VW-Bus, ausgestattet. Diese Fahrzeuge werden meines Wissens als Serienfahrzeuge erworben und dann gemäß benötigter Ausstattung umgerüstet. Nach dem Umbau stellten die Beamten fest, dass die Heizung im hinteren Bereich des Fahrzeuges, wo der Schriftverkehr und die Gespräche mit ihren „Kundschaften“ stattfinden, funktionsuntüchtig ist, weil die Luftströmung durch Einbauten blockiert war. Ich wurde gefragt, ob es möglich sei, ein „Luftleitblech“ zu konstruieren und auch anzufertigen. Es sollte den Zweck erfüllen, einigermaßen ordentlich aussehen und abnehmbar sein.

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Tierisch coole Aktion

Hr. Wurm und Dimitri

Servus Leute,

mein Name ist Dimitri. Ich bin Industriemechaniker-Azubi im 3. Lehrjahr, in Tittmoning. Ich wollte euch noch von einer coolen Aktion berichten, bei der ich mit machen durfte. Ich habe eine “Klo-Schublade” für einen Hühnerstall machen dürfen, und dazu kam es so:

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Leonberger Azubis in Tittmoning

Hallo zusammen,

wie alle kaufmännischen Azubis durften auch Florian und Ich im ersten Lehrjahr unsere Fertigung in Tittmoning besuchen. Nach einer erstaunlich problemlosen Hinfahrt wurden wir (am kleinsten Bahnhof den ich bis jetzt je gesehen habe) abgeholt und direkt zum Gasthof Gruber gefahren. Der ist übrigens wirklich schön – und das Essen kann sich wirklich sehen lassen (gegenüber vom Gruber gibt’s auch einen kleinen Dorfladen – der hat aber Mittwoch nachmittags zu!!)

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So kann man das Hobby mit dem Beruf verbinden

Hallo,

ich bin Valentin und Industriemechaniker im 1. Lehrjahr bei der Firma BRÜCKNER in Tittmoning.

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Bohren/Feilen/Schleifen – Fertig ist die Kanone!

Servus beinand und Griaß God!

Wir, also Tom und Paul, sind die neuen Maschinenbaustudenten bei BRÜCKNER. Zurzeit befinden wir uns jedoch nicht in Leonberg, da wir die Produktion der Firma genauer kennen lernen.

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Azubis aus Tito bekommen Einblick in Textilbranche

Servus beinand 🙂

Wir hatten das Vergnügen ein Praktikum bei der Firma Trans Textil zu machen. Wir durften live miterleben was eine Brückner Maschine so alles kann.

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Zu Besuch in Tittmoning

Servus miteinander,

am Montag den 1.April hieß es nun auch für Svenja und mich als Industriekaufmann/-kauffrau Azubis in Begleitung unseres Dualen-Studenten Adrian die Reise zu unserem Produktionsstandort ins ländlich gelegene Tittmoning in Oberbayern, kurz vor der Grenze zu unserem Nachbarland Österreich, anzutreten. (Zentraler Bestandteil der kaufmännischen Ausbildung)

Hierzu trafen wir uns pünktlich (mehr oder weniger ausgeschlafen) um 7Uhr morgens an Gleis 15 des Dauerbaustellen-Hauptbahnhofs in Stuttgart um den ICE zu unserem ersten Zwischenstopp nach München zu besteigen. Von dort aus ging es dann per Regio-Bahn über Mühldorf zu unserer Zielhaltestelle Tittmoning-Wiesmühl. Insgesamt lag eine Fahrtzeit von rund 5 Stunden vor uns… und nein, schon bei der Buchung unserer Tickets war uns bewusst: das ist kein Aprilscherz an diesem Montagmorgen… 😉 Letztendlich konnte die Zugfahrt allerdings mit Hilfe von Musik und Filmen welche sich auf unseren neuesten technischen Anschaffungen befanden (natürlich selbst finanziert von unserem stolzen Azubi-Gehalt 😀 ), schneller hinter sich gebracht werden als gedacht und so erreichte man zur Mittagszeit bei vollem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen unseren Zielbahnhof. Dort angekommen waren Svenja und Ich natürlich gespannt was uns hier erwartet, kannten wir unseren Standort in Bayern doch bislang so wirklich nur von Adrians Erzählungen während unserer Zugfahrt. (er war aufgrund seines Dualen-Wirtschaftsingenieurwesen-Studiums schon mehrere Wochen dort)

Mein erster Gedanke beim aussteigen aus der Bahn war, da bin ich ganz ehrlich: “Wo sind wir denn gelandet? Finden wir jemals unseren Gasthof? Und hier soll unser Produktionsstandort sein?” Diese vorerst skeptische Haltung sollte sich in den nächsten Stunden und Tagen unseres 2-Wöchigen Aufenthalts allerdings alles andere als bewahrheiten…

Am Werk angekommen wurden wir in der Lehrwerkstatt freundlich von unseren Azubi-Kollegen sowie der Auszubildenden-Leitung empfangen und waren nach anschließender Führung durch die verschiedenen Abteilungen sehr beeindruckt von dem letztjährig neu eröffneten Komplex. Hier fertigten wir in den beiden Wochen unseres Aufenthalts verschiedene Werkstücke wie einem Türschild oder einem Blatt an, um die Grundfertigkeiten von beispielsweise feilen, schneiden, fräßen und sägen zu erlernen, was bei mir nach einigen Startschwierigkeiten und handwerklicher Ungeschicktheit dann auch ganz ok klappte, Svenja stellte sich da deutlich besser an 😀 . Auch in die sich am Standort befindlichen verschiedenen Abteilungen durften wir hineinschnuppern und erlangten so neue Erkenntnisse und Informationen über unsere Textilmaschinen, welche man als kaufmännischer Auszubildender bislang noch nicht so wirklich wahrgenommen/mitbekommen hatte. In den Pausen konnte zudem vor allem das breit aufgestellte Angebot des Vesper- oder wie man in Bayern sagt: “Brotzeit-” Verkaufs überzeugen. Dies tat nach Feierabend auch der Gasthof Gruber, in welchem wir untergebracht waren: Bayrischer Gaumenschmaus in Form von Semmelknödel und Schweinebraten wie man es sich vorstellt. Auch das kleine aber feine Städtchen Tittmoning konnte sich mit seinem großen, mittelalterlich gestalteten Marktplatz samt empfehlenswerter Pizzeria und Eisdiele sehen lassen. Somit wurde also auch die Freizeitgestaltung nach Feierabend nie wirklich langweilig.

Alles in allem verbrachten Svenja, Adrian und ich, sowie in der 2.Woche auch noch begleitet durch Mechatronik-Azubi Ioannis, eine schöne und lehrreiche Zeit bei unseren bayrischen Kollegen, in der wir unseren Betrieb, unsere Maschinen und auch unsere Kollegen selbst besser kennen lernen konnten.

Schön wars, Pfiadti! 🙂